FASTENZEIT

Fastenzeit ist „Festhaltezeit, denn Fasten kommt von „festhalten“. „Festhalten an Gott“ ist das Festhalten an dem, der uns auf ewig festhält. IHM wenden wir uns zu. Dabei verzichten wir bewusst auf das, was diese Beziehung vernebelt, verhindert, stört oder gar zerstört. „Festhalten an Gott“ ist auch Festhalten am Menschen, der Gottes Ebenbild ist. Darum unterstützen wir Christen zum Beispiel auch die berühmte Organisation „MISEREOR“, für die wir spenden, damit hilfsbedürftige Menschen – Christen und Nicht-Christen –  unterstützt werden mit der Hilfe zur Selbsthilfe. Wäre es nicht einmal ein guter Fastenvorsatz in der Fastenzeit bewusst Geld für Misereor zurückzulegen, um für die älteste und bedeutendste Spendenaktion einen guten Beitrag zu leisten? Wenn wir an Gott und den Mitmenschen festhalten, dann erkennen wir, was wir loslassen  müssen, damit es ein wirkliches Festhalten am Menschsein  wird. Die Fastenzeit ist eigentlich die Zeit der Bewusstwerdung. Fastenzeit ist auch eine Zeit der „Buße“. „Buße“ kommt vom Wort „Besserung“. Das heißt, wir tun etwas zur Verbesserung des Lebens für jene, die es schwer haben ohne unsere Hilfe. „Buße“ ist keine „Strafe“ oder „schwere Auflage“, sondern freiwilliger Einsatz zur Besserung. Es ist tätiges „Festhalthalten an der Liebe zur Welt und zu den Menschen“, weil wir Christen uns von der Liebe Gottes gehalten wissen. Darum geben wir auch Möglichkeiten, damit wir uns von Gottes Wort, von Gottes Liebe, von Gottes Geist erfüllen lassen können.

Unsere Gemeinde hat diesbezüglich immer ein großes Angebot:

Bibelabende:
1.)  Di. - 10. März,  19.30-21.00 Uhr
2.)  Do.- 19. März,  19.30-21.00 Uhr

3.)  Di. - 24. März,  19.30-21.00 Uhr

4.)  Di. - 31. März,   19.30-21.00 Uhr

5.)  Di. - 07. April,   19.30-21.00 Uhr

 

Gottesdienstzeiten

Neue Friedhofsordnung