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Hier finden Sie Themen und Begebenheiten des letzten Kirchen-Jahres,
die in Erinnerung bleiben.


Pfarrers Grußgedicht zur KIRMES in Poppenhausen 2011

Wie allen wohl ist hier bekannt,
kam ich heut‘ Nacht vom Heil‘gen Land.
Das weiße Hutrand ist vom Schweiß,
von 30° Grad Hitze - kein Rhöner Eis!

„Grüß Gott zusammen! - hier Euch allen!
Ich wünsche Euch ein groß Gefallen
an diesem schönen Kirmestag,
der allen Freude bringen mag!

So grüß ich alle: Groß und Klein,
besonders den Kirmes-Verein
mit seinen Burschen und den Mädels,
die tanzen um den Baum des Lebens.

„Drei hoch drei“! ist Sieben’zwanzig.
Und soviele Jahre dreht sich
hier die Schar der Kirmesleute
um den Kirmesbaum mit Freude.
Also tun wir das auch heute!

Ja, Gott, der Herr, hat uns zur Freude
das Fest der Kirchweih eingesetzt.
Denn wo ein Haus für Christenleute,
dort sich der Himmel niederlässt
auf uns’re Erde und verbindet
wie uns das Evangelium kündet
die Menschen mit dem Heil’gen Geist,
den so ein Kirmesfesttag preist.

Denn Kirmes hat den Ursprung dort,
wo Menschen hör‘n auf Gottes Wort.
Wer diesen Ursprung nicht vergisst,
der erst ein Kirmesbursche ist.

Und auch die Kirmesmädel gründen
in Freud an Gott, die wir nur finden,
wenn Kirmesfest und Gottesliebe
allzeit in Einheit wird betrieben.

Wo diese Einheit nicht gegeben,
da bringt das Fest auch keinen Segen.
Da ist es nur ein lautes Lärmen,
woran die Seel‘ sich nicht kann wärmen.

D‘rum achte ich als Pfarrer drauf,
dass alles auch nach rechtem Lauf
bei diesem Feste hier geschieht
und Gottes Segen darauf liegt.

So danke ich den Kirmesleuten,
die nun seit zwei Jahr’n sich nicht scheuten,
zusammen mit erfahr’nen G‘sellen,
die Weihnachtskrippe auf zu stellen.

So stell‘ ich Kirmesleut‘ mir vor,
dass sie nicht nur vor’m Kirchentor,
sondern auch drin im Gotteshaus
mitwirken… - Dafür ein Applaus!

Denn Kirche ist kein Zierrat hier,
sondern der Grund für dies Pläsir.

Auch die Pfarrei Euch heute nützt,
und kurzfristig Euch unterstützt!
Vor knapp zwei Stunden nämlich rief
ganz aufgeregt und intensiv
die Kirmeskönig-Mama an
und bat, ob ich Ihr helfen kann.

Weil Ihr zu wenig Kaffeetassen,
für Euer Fest habt kommen lassen,
bat sie, ob sie mal haben dürfen
vom Pfarrheim die – zum Kaffeeschlürfen.

Damit die arme Seel hat Ruh,
sagte ich Ihr gerne zu.
Und für die Kirmeskönig-Mama
nahm gutes End das Tassendrama.

So ist der Kirmeskaffee sicher:
wie man so sagt: „in trock‘ne Tücher!“

Nur meine Tasse ist noch leer.
Bringt mir doch mal den Füllstoff her.
Denn nur von Kaffee und Gebäck,
da geht der richt’ge Durst nicht weg.
Katholisch Kirchweih, die ist deftig,
doch treibt mir’s damit nicht zu heftig.

Sonst ordne ich für’s nächste Jahr
die Kirmes an als Kaffee-Bar.

So stoß ich an auf Euer Fest
und wünsche Euch das Allerbest.

Trinkfest und arbeitsscheu,
aber der Kirche treu.
Das sei das Motto heut
für Euch, Ihr Kirmesleut‘ !
Alleluja!

Ferdinand Rauch als Pfarrer



 
 

Segnung der Team-Tower-Anlage im Lüttergrund

 Das Zweite Vatikanische Konzil schreibt in seiner Konstitution „Gaudium et Spes“ (Art. 61), „Freude und Hoffnung der Menschen“:
►Die Freizeit soll sinnvoll zur Entspannung und zur Kräftigung der geistigen und körperlichen Gesundheit verwendet werden: ...womit der menschliche Geist weiter gebildet wird, die Menschen aber auch durch gegenseitige Bekanntschaft bereichert werden; der Sport trage mit seinen Veranstaltungen zum psychischen Gleichgewicht des einzelnen und der Gesellschaft bei und diene zur Anknüpfung geschwisterlicher Beziehungen zwischen Menschen aller Lebensverhältnisse, Nationen oder Rassen.“◄

Als diese Worte im Abschlussdokument des Konzils verkündet wurden, dachte keiner der Konzilsteilnehmer an einen Team-Tower wie wir ihn heute vor uns sehen. Aber sie haben schon damals den Geist beschrieben, der auch hier gefördert und lebendig gemacht werden kann. Es sollen sich ja Klettergruppen in Teamgeist und Kommunikation üben. Kletternd, balancierend, frei stehend oder springend sollen die Akteure miteinander Absprachen treffen und Vertrauen aufbauen. Dabei werden sich die Menschen, die den Team-Tower erklimmen wollen, selbst tiefer erkennen: ihre Fähigkeiten, aber auch ihre Grenzen; ihren Mut, aber auch ihre Verantwortung, sich nicht zu überfordern. Die Nutzer des Teamtowers sollen – entsprechend seinem Namen – besonders ihre Teamfähigkeit prüfen und schätzen lernen.

Dieser Teamtower mit seinen Ansprüchen vereinigt in sich Freude und Hoffnung, aber auch Zweifel und Angst – also alle menschlichen Grundstimmungen, die hier lebendig werden und bewältigt werden müssen – die letztlich miteinander versöhnt werden sollen. Denn darin liegt der Segen unseres Glaubens: in der Versöhnung der Gegensätze. Manchmal in der Überwindung der Ängste, manchmal im Anerkennen der eigenen Grenzen.
Darum habe ich zu diesem Anlass die berühmte biblische Erzählung vom Traum des Jakob gewählt, der im Zustand von Angst und Zweifel, Hoffnung und Freude auf der Suche nach einem sicheren Ort den Traum von der Himmelsleiter geschenkt bekommt:

LESUNG aus dem Buch Genesis (Gen 28, 10-13.15.18)

Jakob zog aus Beerscheba weg und ging nach Haran.
Er kam an einen bestimmten Ort, wo er übernachtete, denn die Sonne war untergegangen. Er nahm einen von den Steinen dieses Ortes, legte ihn unter seinen Kopf und schlief dort ein.
Da hatte er einen Traum: Er sah eine Leiter, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder. Und siehe, der Herr stand oben und sprach: Ich bin der Herr, der Gott Deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem Du liegst, will ich Dir und Deinen Nachkommen geben. Ich bin mit Dir, ich behüte Dich, wohin Du auch gehst und bringe Dich zurück in dieses Land. Denn ich verlasse Dich nicht, bis ich vollbringe, was ich Dir versprochen habe.
Jakob stand früh am Morgen auf, nahm den Stein, den er unter seinen Kopf gelegt hatte, stellte ihn als Steinmal auf und goss Öl darauf.

Pfr.: Wort des lebendigen Gottes!
Alle: Dank sei Gott!

Das Bild von der „Leiter, die auf der Erde steht und bis zum Himmel reicht“, ist der Grund, warum ich diese Lesung für die heutige Einweihungsfeier des Team-Towers gewählt habe. Auch dieser Kletterturm steht auf der Erde und ragt hinauf zum sichtbaren Himmel. Doch die Himmelsleiter, die Jakob im Traum sieht, führt nicht zwanzig, dreißig, vierzig Meter in die Höhe, sondern führt in eine andere Dimension: in die Dimension der Seele, des inneren Lebens.
Das wird dieser Kletterturm auch bei vielen bewirken, die sich an ihm versuchen. Wer diesen Kletterturm besteigen will, wird sich fragen: „Schaffe ich das? Schaffe ich es allein, oder nur mit anderen?“ Oder: „Erkenne ich meine Grenzen? Kann ich sagen: Bis hierhin und nicht weiter!?“ Oder: „Kann ich falsche Ängste überwinden, ohne leichtsinnig zu werden? Habe ich Vertrauen?“ Und viele werden erfahren: „Es ist wunderbar, es bis oben hin geschafft zu haben – ob allein oder mit anderen. Es ist wunderbar, das Ziel erreicht zu haben. Ich habe nicht nur die Höhe, sondern mich bezwungen bzw.: Wir haben es zusammen geschafft.“
Dieser Kletterturm hat nicht nur die äußere Dimension, sondern sehr wahrscheinlich eine viel größere „Innendimension“. Die Erzählung der Bibel macht uns auf diese innere Dimension aufmerksam. Was geht in uns vor, wenn wir uns auf etwas Neues, Ungewöhnliches einlassen? Jakob war ja unterwegs in ein neues Land. Er träumt von einer großen Verbindung – der Verbindung von Himmel und Erde, ja von Gott und Mensch - eine Verbindung, die ihm Gott schenkt. Gott sagt zu ihm: „Ich bin mit Dir, ich behüte Dich, wohin Du auch gehst…, denn ich verlasse Dich nicht, bis ich vollbringe, was ich Dir versprochen habe.“ Damit gibt ihm Gott eine innere Gewissheit. Eine Kraft in seiner Unsicherheit.
Wenn man für diesen Turm und das, was an ihm geschieht, den Segen Gottes erbitten will, dann bedeutet es, dass wir nicht nur den Segen für das äußere Gerüst, für seine Standhaftigkeit erbitten. Das ist Sache der Konstrukteure – nicht Gottes. Gott greift nicht in die Materie der Welt ein. Das ist die Aufgabe von uns Menschen. Wir erbitten den Segen für das Vorhaben, andere Menschen in neue Dimensionen zu führen. Hier mögen die Erbauer erleben, dass es ihnen durch ihr Werk gelingt, Menschen mit Ihren Wünschen, Hoffnungen und Ängsten, ihren Fähigkeiten und Grenzen in Einklang zu bringen. Und die, die sich den Anforderungen des Turms und der Mitkletterer stellen, mögen sich ihres inneren Lebens bewusst werden. Mögen alle, die sich hier am Klettergerüst versuchen, auch zur größten Dimension ihres Lebens vorstoßen: zu Gott, der nicht nur zu Jakob sprach, sondern zu uns allen sagt: „Ich bin mit Dir, ich behüte Dich, wohin Du auch gehst…, denn ich verlasse Dich nicht, bis ich vollbringe, was ich Dir versprochen habe.“ Diese innere Himmelsleiter zu erkennen, ist das Größte, weil wir damit die wahre Höhe menschlichen Aufsteigens erreichen: ewigen Beistand, ewiges Angenommen- und Geliebtsein von Gott. Das ist der eigentliche Teamtower unseres Lebens: die Verbindungsleiter Gottes zum Menschen.
Und so wie Jakob als bleibende Erinnerung den Stein, auf dem er ruhte und träum-te, mit Öl salbte, um den Ort des Traumes von der Himmelsleiter zu heiligen, so möchte ich als Erinnerung an den Segen zu diesem Bauwerk diesen Stein überrei-chen. Der hiesige Steinmetzmeister, Herr Bernhard Nüdling, hat ein einfaches Kreuz eingearbeitet, damit alle, die zum Tea-Tower kommen, wissen: Gott will durch alles wirken. Auch durch das Schwierige, das Kreuz hindurch. Das sei Ansporn für den Umgang mit denjenigen, die hierherkommen, und für die Verantwortung für den Bau.


 SEGNUNGSGEBET:
P.: Der Name des Herrn sei gepriesen.
A.: Von nun an bis in Ewigkeit.
P.: Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.
A.: Der Himmel und Erde erschaffen hat.

P.: Herr und Gott, alles, was Du geschaffen hast, ist gut. Auch der Leib des Menschen, den Du so wunderbar gemacht hast, verherrlicht Dich. Wir danken Dir für die Freude, die uns Spiel und Sport und Gemeinschaftsgeist gewähren. Wir danken Dir für die Kameradschaft und den Teamgeist, den wir dabei erleben. Wir danken Dir für die Kraft, die wir daraus schöpfen.
Segne + diesen Team-Tower, der durch den Einsatz begeisterter Menschen und vieler Unterstützer errichtet wurde. Erfülle alle mit gegenseitiger Achtung und Hilfsbereitschaft, die sich hier erproben und messen und miteinander auf verschiedene Weise die Höhe des Towers erklimmen wollen. Bewahre sie vor Übertreibungen und körperlichen Schäden. Schenke ihnen Gesundheit und Freude an guter Gemeinschaft und am Leben. Sporne alle Menschen an, neben dem Erfolg des Aufsteigens in die Höhe auch nach dem Höchsten im Herzen zu streben: dem Sinn des Lebens, der darin liegt, auf ewig und unverlierbar von Gott geliebt zu sein.

Segne + diesen Stein, der durch das Kreuz geheiligt ist, mit dem Öl des Heiles als Zeichen dafür, dass Du jedem Menschen nahe bist: in der Höhe und der Tiefe seines Lebens. Lass jeden an diesem Ort erfahren wie Du es Deinem Diener Jakob an der Himmelsleiter verheißen hast: Ich bin mit Dir, ich behüte Dich, wohin Du auch gehst, denn ich verlasse Dich nicht.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

FÜRBITTEN:
P.: Wir beten zu unserem Herrn und Gott und rufen zu ihm in unseren Anliegen.
Herr erhöre uns! A.: Herr erhöre uns.
P.: Barmherziger Gott, schenke allen, die hier das Klettern betreiben, Gesundheit an
Leib und Seele. Herr, erhöre uns! A.: Herr, erhöre uns.
P.: Gib allen Freude an sportlicher Leistung, Teamgeist und fairem Wettkampf.
Herr erhöre uns. A.: Herr erhöre uns.
P.: Hilf allen, die sich in sportlicher Weise das Erklettern des Team-Towers vornehmen,
den Geist der gegenseitigen Hilfsbereitschaft und des Beistandes für die
Schwächeren zu bewahren. Herr, erhöre uns. A.: Herr, erhöre uns.
P.: Hilf allen, die sich hier sportlich betätigen, über die Grenzen von Völkern und
Rassen, Vorurteilen und Ängsten hinweg gute Kameradinnen und Kameraden zu
sein. Herr, erhöre uns. A.: Herr erhöre uns.

VATERUNSER und SEGEN ÜBER UNS

P.: Steh uns bei, Herr, unser Gott, und lass uns Deine Hilfe erfahren. Wir rühmen Dich als unseren Schöpfer und als den Bewahrer unseres ewigen Lebens. Erneuere in uns, was Du gewirkt hast, und erhalte, was Du erneuert hast. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. A.: AMEN.

P.: Und der Segen des gütigen Gottes, des Vaters und des Sohnes + und des Heiligen Geistes, komme auf Euch herab und bleibe bei Euch allezeit. A.: AMEN.

Großer Gott wir loben Dich, Durch Dich steht das Himmelstor
Herr wir preisen Deine Stärke. allen, welche glauben, offen.
Vor dir neigt die Erde sich Du stellst uns dem Vater vor,
und bewundert Deine Werke. wenn wir kindlich auf Dich hoffen.
Wie Du warst vor aller Zeit, Nimm uns nach vollbrachtem Lauf
so bleibst Du in Ewigkeit. zu Dir in den Himmel auf.


 
 

Fronleichnam in Sieblos

Blumenteppiche zu Fronleichnam - nicht leicht bei "abgeblühter Landschaft"

 

HITRadio FFH 26. Juni 2011

 
 
 

Jugendkreuzweg 2011 des Pastoralverbundes: AUS SEINER SICHT

Am Freitag vor dem Palmsonntag trafen sich Jugendliche aus dem Pastoralverbund zum ökumenischen Jugendkreuzweg an der Pfarrkirche in Poppenhausen.

Um 18.00 Uhr eröffnete Pfr. Rauch den Jugendkreuzweg am Portal der Pfarrkirche St. Georg und begrüßte dazu Jugendliche von der Evangel. Pfadfinderschaft Hettenhausen mit Pfr. Dersch und die Jugendlichen aus dem Pastoralverbund St. Wendelinus - Hohe Rhön. Gemeindereferentin Helen Puth, die mit einer kleinen Begleitgruppe von Guitarren und Querflötenspielrinnen den Weg und die Stationen musikalisch unterstützte, sowie die Diakone Grammel und Mannel und die Pfarrer aus Weyhers-Dietershausen: Pfr. Markus Schmitt, Schmalnau-Thalau: Pfr. Kowalewski gingen den Jugenkreuzweg mit und setzten so ein Zeichen der Verbundenheit. Voran mit einem Kreuz und sieben Plakaten mit Stationen für den Weg ging es zum Kreuzweg am Stein. Der Kreuzweg am Stein ist ein traditioneller Kreuzweg mit 14 Stationen, an dem die Jugendlichen langsam vorbei zogen. Ihren Kreuzweg bildeten Sieben Bilder unter dem Thema: "Aus seiner Sicht...", wobei aus der Sicht Jesu der Leidensweg gesehen wurde. Der Kreuzweg selber wurde auch im steilen Aufstieg, im kalten Wetter, im Tragen des Kreuzes für jeden ein wenig körperlich erfahrbar. Denn es sollte um eine Identifikation mit Jesus gehen - nicht nur um eine äußere Betrachtung.
Ziel war die Steinkapelle. Oben angekommen, war schon ein gedeckter Tisch mit einer Kerze zu sehen. Doch zuvor hörte man von der geheimnisvollen Begegnung des Apostels Thomas und dem gekreuzigten Auferstandenen Jesus. Das Berühren der Wunden, durch die ein Leben nicht verbittert wurde, sondern noch mehr Liebe zu den Menschen kam, ist das Geheimnis der göttlichen Versöhnung und Liebe. In der Kapelle war dann auch noch ein anderes Geheimnis, nämlich die Gaben für einen kleinen gemeinsamen Imbiss, die Pfarrer Rauch zuvor dort hineingestellt hatte. So konnte dort oben die Erfahrung der ersten Jünger nacherlebt werden: miteinander Brot und Brezzeln, Käse, Getränk und Gemeinschaft zu teilen. Von dort oben hatten alle eine wunderbare Aussicht und man spürte auch schon, was es bedeutet, wenn jesus sagt:Habt keine Angst, ich habe die Welt überwunden.



 
 

Pfarrfasching 2011

Büttenrede von Pfarrer Rauch

 
 
 
 

Gottesdienstzeiten

Neue Friedhofsordnung