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Katholische Kindertagesstätte St. Elisabeth

Achtung neue e-mail-Adresse: kita.poppenhausen@bistum-fulda.de

St. Martin

Nachdem in den vergangenen zwei Jahren nur eine eingeschränkte St.-Martins-Feier möglich war,

wurde in diesem Jahr das Fest in der Katholischen Kita St. Elisabeth nach alter Tradition fortgeführt.

So begann bei Einbruch der Dunkelheit der Umzug am Kindergarten und führte über den Weiherberg

zum Wallweg und von dort aus zur Kirche. Musikalisch begleitet durch den Musikverein, wurden Lieder gesungen und die selbst gebastelten Laternen von den Kindern mit Stolz getragen.

Die Feuerwehr sorgte für die Sicherheit des Zuges, indem Sie die Straßen und den Verkehr im Blick

hatten. Nach dem gemeinsamen Einzug in die Kirche begrüßte Pfarrer Jörg-Stefan Schütz die Kinder mit ihren Eltern und stimmte mit Gebet und Gesang in die kleine Feierstunde ein. Bei Klangspiel, Lichtertanz und dem Martins-Spiel lauschten die Eltern ihrem Nachwuchs und honorierten abschließend die Einlagen mit großem Applaus.

Schließlich klang das Fest bei Bratwurst, selbstgebackenen Waffeln und heißem O-Saft auf dem

Gelände der Kita aus. Alle waren sich einig, dass dieses Fest wieder etwas mehr an die gewöhnlichen

Zeiten vor Corona heranrückte und ein Austausch in entspannter Atmosphäre allen sichtbar guttat.

 

Wie wird aus Äpfeln Saft?

Dieser Frage gingen die Kinder der Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth vergangener Woche nach. Schnell wurde ihnen klar, dass Apfelsaft nicht in der Flasche oder dem Getränkekarton von selbst entsteht, sondern aus echten Äpfeln gepresst und abgefüllt werden muss. Auf dem Außengelände der Kindertagesstätte ging es bei bestem Wetter an die Arbeit. Die Kindergartenkinder konnten ihre von zu Hause mitgebrachten Äpfel mit eigener Muskelkraft pressen. Ein Mitarbeiter vom Biosphärenreservat Rhön erklärte den Kindern dabei, wie die Apfelpresse funktioniert. Die Kinder der drei Kindergartengruppen konnten anschließend ihren selbstgepressten Apfelsaft probieren und waren sichtlich stolz auf ihre Arbeit.

 

RäuWiSchl-Olympiade

Die Katholische KITA St. Elisabeth veranstaltete vor kurzem auf dem Sportplatz in Poppenhausen eine Kinderolympiade. Bereits morgens früh ab 7.15 Uhr wurden die Kinder der drei Gruppen Räuber,

Wichtel und Schlümpfe (RäuWiSchl) von ihren Eltern direkt zum Sportgelände gebracht.

Dort warteten auf die aufgeregten und gespannten Mädchen und Jungen viele interessante und

actionreiche Stationen, die im Vorfeld in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen ausgearbeitet,

aufgebaut und positioniert wurden.

In unterschiedlichen Farbgruppen meisterten die Kinder die verschiedenen Spielabschnitte, bei denen

Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Koordination, aber auch Teamwork gefordert waren. An jeder

Station gab es einen Stempel in einen Stempelpass.

Den Höhepunkt und Abschluss der Olympiade bildete die Siegerehrung, bei der jedes Kind eine

Goldmedaille verliehen und ein Siegereis zur Abkühlung bekam. Begeistert von dem tollen Vormittag,

liefen die Kinder mit ihren Erzieherinnen in die Einrichtung und fragten dort bereits nach einer

Wiederholung dieses Events.

 

Flauschiger Nachwuchs in der Katholischen Kita St. Elisabeth

Die Kinder der Katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth hatten in den vergangenen Wochen einen ganz besonderen Gast auf dem Außengelände ihres Kindergartens. Ein Huhn namens Friederike war dort mitsamt ihrem Stall eingezogen, um ihre Küken auszubrüten.

Die Kinder waren sehr gespannt, wann endlich die Küken ausschlüpfen würden. Sie lernten viel darüber, was nötig ist, damit Küken überhaupt schlüpfen können. Sie konnten beispielsweise erfahren, dass die Eier immer warmgehalten werden müssen und Friederike damit 21 Tage auf den Eiern sitzen bleiben musste. Die Kinder hatten viel Mitleid mit der Henne, da das bestimmt langweilig für sie war. Gleichzeitig lernten die Mädchen und Jungen auch Rücksicht zu nehmen und vor dem Stall leise zu sein, um so das Tier nicht zu beunruhigen. Sie konnten Friederike dabei beobachten, wie sie die Eier immer wieder mit dem Schnabel umdrehte, damit diese von allen Seiten warm blieben.

Im Stuhlkreis wurde mit den Kindern anhand von Bildern besprochen, was während des Brütens im Ei passiert. Nach 20 Tagen wird es für das Küken im Ei so eng, dass es keinen Platz mehr zum Wachsen hat. Dann drückt es von innen mit dem Eizahn gegen die Schale, bis diese Risse bekommt und schließlich kaputt geht. Dann kann das Küken schlüpfen.

Für Friederikes erstes Küken war es am 19.05.2022 soweit. Die Aufregung unter den Kindern war groß, als sie entdeckten, dass ein kleines flauschiges Küken im Stall auf und ab hüpfte. Das zweite Küken schlüpfte dann am 21.05.2022. Viele Kinder stellten erstaunt fest, dass die Küken bereits kurz nach dem Schlüpfen laufen und alleine fressen können. Wenn ihnen kalt ist verstecken sie sich aber noch oft unter den warmen Federn ihrer Mutter. Dabei sind sie gar nicht mehr zu sehen. Die beiden Küken erhielten nach Rücksprache mit den Kindern die Namen „Olaf“ und „Elsa“.

Nun ist Friederike wieder mitsamt Stall und Küken nach Hause gezogen, weil sie jetzt viel Platz zum Laufen, Picken und Wachsen brauchen. Die Kinder werden die weitere Entwicklung der Küken anhand von Fotos verfolgen können und sie vielleicht auch mal besuchen.

Der Besuch von Friederike und ihren Küken in der Kindertagesstätte war ein ganz besonderes Erlebnis. Die Kinder freuten sich sehr über ihren Gast und werden ihn bestimmt noch lange in guter Erinnerung behalten.

 
 

Projektarbeit: „Medienwerkstatt“

„In einer von Medien geprägten Welt muss Medienerziehung als wichtiger Bestandteil der Bildungsarbeit gesehen werden – und die beginnt bereits im Kindergarten.“

Das Thema Medienerziehung im Kindergarten ist aktueller denn je, daher haben wir von Januar bis März 2022 bei uns das Projekt „Medienwerkstatt“ durchgeführt.

Im Hinblick auf den digitalen Wandel haben die Kinder, gemeinsam mit Räuber Rex, einen Einblick in die digitale Welt gewinnen können. In den letzten Monaten sind wir in die Zeit von Schreibmaschine und Co. gereist, waren auf Fotosafari und haben unser eigenes digitales Bilderbuch erstellt.

Mit Spaß und Erfolg haben wir feierlich unser Projekt abgeschlossen und sind zu richtigen Medienexperten geworden!

Berufspraktikantin im Anerkennungsjahr Gina Kretsch

 

Katholische Kita St. Elisabeth – Qualität mit Zertifikat

Große Freude herrscht bei den Erzieherinnen und dem Träger der katholischen Kita St. Elisabeth. Denn nach umfassender Fortbildung der Erzieherinnen konnte das „KTK-Gütesiegel“ implementiert werden. Darüber hinaus haben Anne Hamm (Leiterin Kita) und Alena Gensler (Sozialpädagogin) ihre Urkunden als „Qualitätsbeauftragte“ erhalten. Pfarrer Schütz und Gabi Krenzer gratulierten für den Träger sehr herzlich und überreichten die Urkunde und die Zertifikate mit einem großen „Dankeschön“ für das hohe Engagement. Sie unterstrichen dabei erneut die Zugehörigkeit der Kita St. Elisabeth zum pastoralen Kerngeschäft der Kirchengemeinde St. Georg.

Das KTK-Gütesiegel (Kath. Tageseinrichtung für Kinder) steht für ein wertorientiertes umfassendes Qualitätsmanagementsystem, welches Praxiswissen aus dem Alltag von Kitas, Erfahrungen aus der Beratung sowie Aus- und Fortbildung mit den Grundlagen der Qualitätsentwicklung verbindet. Ziel ist die Erarbeitung eines QM-Handbuches für die eigene Einrichtung. Damit kann für die Kinder ein hochwertiges Angebot der Bildung, Erziehung und Betreuung bereitgestellt, und die Eltern in der Erziehung ihrer Kinder unterstützt werden. Für die Kita bietet es Unterstützung in der Schärfung ihres Profils und Sicherheit, um die Qualität der Arbeit zu reflektieren, weiterzuentwickeln und zu dokumentieren.

Kath. Kita St. Elisabeth feiert St. Martin

Nachdem im vergangenen Jahr eine eingeschränkte St.-Martins-Feier stattfand, wurde auch in diesem Jahr im kleinen Rahmen dieses Fest gefeiert.

Die Kinder trafen sich nachmittags bei Bratwurst, selbstgebackenen Waffeln und heißem O-Saft im Kindergarten, bevor es bei Einbruch der Dunkelheit Richtung Kirche ging. Mit bunten Laternen und Gesang, begleitet vom Musikverein, machten sich die Kinder mit ihren Erzieherinnen auf den Weg. Die Feuerwehr sorgte für die Sicherheit des Zuges, indem Sie die Straßen und den Verkehr im Blick hatten.

In der Kirche warteten bereits gespannt die Eltern, um ihrem Nachwuchs bei Klangspiel, Lichtertanz und dem St.-Martins-Schattentheater zu applaudieren. Pfarrer Jörg-Stefan Schütz begrüßte die Kinder und ihre Eltern nach dem gemeinsamen Einzug in die Kirche und stimmte mit Gebet und Gesang in die kleine Feierstunde ein.

Bevor sich die Kinder danach auf den Nachhauseweg machten, wurde zum Abschluss auf dem Marktplatz das traditionelle Martinsgebäck verteilt.


 

Wie wird aus Äpfeln Saft?

Dieser Frage gingen die Kinder der Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth vergangener Woche nach. Schnell wurde ihnen klar, dass Apfelsaft nicht in der Flasche oder dem Getränkekarton von selbst entsteht, sondern aus echten Äpfeln gepresst und abgefüllt werden muss. Auf dem Außengelände der Kindertagesstätte ging es bei bestem Wetter an die Arbeit. Die Kindergartenkinder konnten ihre von zu Hause mitgebrachten Äpfel mit eigener Muskelkraft pressen. Hubert Stumpf vom Biosphärenreservat Rhön erklärte den Kindern dabei, wie die Apfelpresse funktioniert. Die Kinder der drei Kindergartengruppen konnten anschließend ihren selbstgepressten Apfelsaft probieren und waren sichtlich stolz auf ihre Arbeit.

 

Abschlussgottesdienst

Abschlussgottesdienst der Schulanfänger der Katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth

Traditionell mit einem Abschlussgottesdienst wurden die Schulanfänger aus der Katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth in Richtung Grundschule verabschiedet. Da der Gottesdienst witterungsbedingt nicht auf dem Außengelände des Kindergartens stattfinden konnte, wurde kurzfristig in die Kirche ausgewichen. Hierbei ließ Pfarrer Jörg Stefan Schütz die Kindergartenzeit der „Großen“ Revue passieren und ging auf die bevorstehende Schulzeit ein. Dabei zog er Vergleiche mit der Arche Noah, wo auf stürmische und regnerische Zeiten auch wieder heitere Tage mit Sonnenschein folgen. Ebenfalls angelehnt an die Geschichte der Arche Noah trugen die Kinder mit einem Regenbogentanz und viel Gesang ihrerseits zum guten Gelingen des Gottesdienstes bei. Als Zeichen der Dankbarkeit überreichte der Elternbeirat stellvertretend für alle Eltern der Schulanfänger eine bepflanzte Hochbeet-Raupe. Das Kita-Team dankte den Eltern und freute sich über das Präsent, dass fortan das Außengelände der Einrichtung ziert.

DIE NEUE HOCHBEET-RAUPE

FEUERWEHR ZU BESUCH

Kürzlich besuchte die Freiwillige Feuerwehr Poppenhausen die Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth. Mit einer kleinen Übung auf dem Außengelände und im Gebäude sowie einer Fahrzeugbesichtigung konnten die Feuerwehrfrauen und -männer die Kinder begeistern. Zur Überraschung hatte die Brandschützer ein Feuerwehrmalbuch im Gepäck. Die Kinder ihrerseits stellten das zuvor eingeübte Lied „Tatütata, die Feuerwehr ist da“ in Form eines lauten Gesanges und Bewegungen den Einsatzkräften vor. Die Kinder freuten sich bereits beim Abrücken des großen Fahrzeuges auf den nächsten Besuch der Feuerwehr.

Kinder-Tagesstätte St. Elisabeth

Georgstr. 36,

36163 Poppenhausen

Tel.: 06658-764 

Leiterin Frau Hamm

 

Konzeption der Kita St. Elisabeth

Gottesdienstzeiten

Freitag,     08.30 Uhr Rosenkranzgebet

02.12.       09.00 Uhr Eucharistiefeier

                  in Poppenhausen


Samstag, 18.00 Uhr Eucharistiefeier

03.12.        in Gersfeld


Sonntag, 08.30 Uhr Eucharistiefeier

04.12.      am Wachtküppel

                10.00 Uhr Eucharistiefeier

                 in Poppenhausen

10.30 Uhr  Eucharistiefeier

                 am Wachtküppel


Dienstag, 05.45 Uhr Roratemesse

06.12.      in Poppenhausen

keine Abendmesse


Freitag,   08.30 Uhr Rosenkranzgebet

09.12.      09.00 Uhr Eucharistiefeier

                in Poppenhausen


Samstag, 18.00 Uhr Eucharistiefeier

10.12.       in Poppenhausen


Sonntag, 08.30 Uhr Eucharistiefeier

11.12.       in Sieblos

                10.00 Uhr Eucharistiefeier

                 in Gersfeld

                 10.30 Uhr Eucharistiefeier

                 am Wachtküppel

Neue Friedhofsordnung